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News aus den Skigebieten


09.12.2004
09:31 Uhr
Liftfahren in Zauchensee
Liftfahren
  
3er SB Rosskopf Flachauwinkl
3er SB Rosskopf Flachauwinkl

6er SB Tauernkar
6er SB Tauernkar

8EUB Rosskopf Zauchensee
8 EUB Rosskopf Zauchensee

Gamskogelbahn
Gamskogelbahn

Gamskogelhütte
Gamskogelhütte

Piste Flachauwinkl
Piste Flachauwinkl

Rosskopf Zauchensee
Rosskopf Zauchensee
  
Weltcuparena Zauchensee
Weltcuparena Zauchensee

Tauernkarbahn
Tauernkarbahn































Vom Schlepplift zur Skischaukel - die Liftgesellschaft Zauchensee
von Zauchensee

Vom einfachen Schlepplift 1964 bis zu den aktuell 23 modernen Anlagen, die 30.000 Personen stündlich transportieren können: die Liftgesellschaft Zauchensee ist einen weiten Weg gegangen.

Betriebsbeginn mit einem Schlepplift
Der Startschuss erfolgte im Jahre 1964. Seilbahn-Pionier Benedikt Scheffer gründete mit den Grundbesitzern der Zauchensee-Alpe und zwei weiteren Mitgesellschaftern die Liftgesellschaft Zauchensee. Mit einem ersten Schlepplift auf die Unterbergalm und einem Liftgasthof begann eine Erfolgsstory, die in ihrer fast 40-jährigen Geschichte zahlreiche Höhepunkte erlebte - und die im letzten Winter mit der Ausrichtung des Weltcup-Finales eine eindrucksvolle Bestätigung der geleisteten Arbeit erhalten hat.

Expansion durch Liftanlagenbau
Doch der Weg vom ersten Schlepplift zu einem der bekanntesten und modernsten Skigebiete Österreichs war lang und mit vielen Risiken verbunden. So wurde im Gründungsjahr 1964 auch die Zauchenseestraße neu angelegt, 1967 folgte ein weiterer Schlepplift. Die erste Doppelsesselbahn auf den Gamskogel entstand im Jahr 1971, die zweite ein Jahr später. Mit dem Bau des Gindelplattenlifts erfolgte 1978 die Expansion in Richtung Flachauwinkl, der auch in diesem Bereich weitere Projekte und 1980 die Erschließung zur Skischaukel Zauchensee-Flachauwinkl folgten.

Der nächste Schritt: die Salzburger Sportwelt Amadé
Im Jahr 1988 gehörten die Zauchenseer zu den Gründern der Salzburger Sportwelt Amadé, einem der größten Skiverbünde des europäischen Alpenraums. Zusammen mit den Skigebieten Radstadt-Altenmarkt, Flachau-Wagrain-St.Johann/Alpendorf, Filzmoos und Eben schrieben sie Skigeschichte. Seit dem Winter 2001/2002 ist die Salzburger Sportwelt Teil des neuen Skiverbunds Amadé, des größten seiner Art in Österreich, der insgesamt 25 renommierte Skiorte in Salzburg und der Steiermark vereint.

Fusion mit der Skischaukel Radstadt/Altenmarkt
Die Region Altenmarkt/Zauchensee erhielt einen wichtigen touristischen Impuls durch die Fusion der Zauchensee Liftgesellschaft mit der Skischaukel Radstadt/Altenmarkt im Jahr 1992, der noch im selben Jahr der Bau der neuen Vierer-Sesselbahn Kemahdhöhe in Radstadt folgte.

Der Weltcup zu Gast in Zauchensee
Die Geschichte der Liftgesellschaft Zauchensee ist eng mit dem Rennsport verbunden. Schon früh engagierte sich das Unternehmen in diesem Bereich und trug bereits 1975 die österreichischen Abfahrtsmeisterschaften aus. 1980 folgten die ersten Weltcuprennen - Abfahrt und Slalom der Damen - in Zauchensee. Regelmäßig macht seitdem der Weltcup-Zirkus im sportlichsten Skigebiet der Sportwelt Amadé Station. Aber auch Snowboarder und Freestyler - sie gaben ihre Zauchensee-Premiere mit den Europameisterschaften im Jahr 1990 - nutzen das hervorragende Terrain für internationale Großveranstaltungen.

Für die Zukunft gerüstet
Die heute von Veronika Scheffer geleitete Liftgesellschaft Zauchensee betreibt zur Zeit in den Gebieten Zauchensee-Flachauwinkl und Radstadt-Altenmarkt 23 Anlagen mit einer stündlichen Beförderungskapazität von rund 30.000 Personen. Sie verfügt über 99 Pistenkilometer und 154 Hektar beschneiter Pistenfläche. Sie beschäftigt ganzjährig 35 Mitarbeiter, in der Wintersaison kommen zusätzliche 74 Saisonarbeiter hinzu. Die Gesellschaft befindet sich noch heute weitgehend im Besitz der Familie Scheffer und weiterer Aktionäre. Dies erlaubt ihr ein unabhängiges Handeln und oft ein schnelles Reagieren auf neue Gegebenheiten.






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» Skigebiet Zauchensee


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